CrazyDetails
Technische Details, der Unterschied
Hier geht es nicht um Blender-Effekte, sondern um die technische Basis: Handcode, Performance, Sicherheit, Wartbarkeit und eine saubere Struktur ohne Baukasten-Ballast.
Technik:
HTML, CSS, JavaScript
Schwerpunkt:
Performance & saubere Struktur
Geeignet für:
Unternehmensseiten, Portfolios, Landingpages
Zusatz:
SEO-Basis, DSGVO-Basis, Wartbarkeit
Warum viele Websites unnötig schwer werden
Viele Websites sehen auf den ersten Blick okay aus, sind technisch aber ein kleiner Schrotthaufen mit Lippenstift.
Zu viele Plugins, aufgeblähte Themes, unnötige Skripte, wilde Abhängigkeiten und generische Baukasten-Strukturen sorgen dafür, dass Seiten träge, unübersichtlich und schwer wartbar werden. Das fällt nicht immer sofort auf – aber spätestens bei Ladezeit, Fehlersuche, Updates oder SEO wird es unerquicklich.
Genau deshalb setze ich bei vielen Projekten auf eine klarere technische Basis: weniger Ballast, mehr Kontrolle und nur das, was die Website wirklich braucht.
Wie ich Websites technisch sauber aufbaue
Mein Fokus liegt auf handcoded Websites mit HTML, CSS und JavaScript – ohne unnötigen Unterbau und ohne die typische Plugin-Sammlung aus der Hölle. Dadurch bleibt die Struktur klarer, Seiten können schlanker ausfallen und spätere Anpassungen werden oft leichter.
Dazu kommen eine saubere Head-Struktur, mobile Optimierung, eine ordentliche Basis für SEO, klare URLs, strukturierte Daten und eine technische Grundlage, die nicht sofort auseinanderfällt, nur weil irgendwo ein Drittanbieter hustet.
Das heißt nicht, dass jede Website ultraklein oder wartungsfrei ist. Aber sie soll nachvollziehbar, kontrollierbar und sinnvoll aufgebaut sein – statt hübsch verknotet.
Wann Handcode sinnvoll ist & wann ein CMS besser ist
Handcode ist besonders stark für Unternehmensseiten, Portfolios, Landingpages, Leistungsseiten und Projekte, bei denen eine klare Präsentation, gute Performance und technische Kontrolle wichtiger sind als ein großes Redaktionssystem.
Ein CMS oder anderes dynamisches System kann trotzdem sinnvoll sein – zum Beispiel bei sehr häufigen Inhaltsänderungen, mehreren Redakteuren, komplexen Formular- oder Login-Bereichen, Shops oder datenbanklastigen Funktionen. Ich verkläre also nicht alles zu Magie, sondern schaue, was zum Projekt wirklich passt.
Was du am Ende davon hast
Weniger Ballast, bessere Basis für Performance und SEO, geringere Abhängigkeiten und eine Website, die nicht nur schick aussieht, sondern sich technisch auch benehmen kann.
Dein Projekt
wartet auf Dich!